| Presseartikel | Ausstellungsplakat |
| Kunstausstellung "Encuentros - Begegnung" |
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22.06. - 05.07.1999
Kulturzentrum Konstanz, Richental-Saal Werke von Henry Bermúdez und Dietmar H.D.T. Jäkel |
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| Henry Bermúdez Caballo rojo II Öl/Leinwand 90 x 100 cm 1996 |
Dietmar H.D.T. Jäkel Studie zum Tanz: Das rote Tuch II Öl/Leinwand 80 x 120 cm 1998 |
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Ein Beitrag der Europäisch-Karibischen Gesellschaft e.V. zum Festprogramm anläßlich des
200-jährigen Jubiläums der Forschungsreise Alexander von Humboldt's
nach Südamerika
Unter der Schirmherrschaft S.E. Herrn Dr. Erik Becker Becker, Botschafter der Republik Venezuela, Bonn |
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Ausstellungsprofil "Encuentros - Begegnung"
"Encuentros - Begegnungen" ist ein internationales, interkulturelles und ungewöhnliches Projekt. Zwei Künstler, Henry Bermúdez und Dietmar H-D.T. Jäkel, aus zwei Kulturen, die eine 7-jährige Freundschaft und kreative Zusammenarbeit verbindet, gehen einen außergewöhnlichen Weg: sie arbeitern jeweils drei Monate eng zusammen und konzipieren gemeinsame Ausstellungsprojekte. 1996 arbeiteten beide Künstler in Essen (Juli bis September) und 1997 in Caracas (August bis November). Ausstellungen in Museen in Gelsenkirchen, Essen, Bonn und Gotha haben die Ergebnisse in Deutschland einem großen Publikum vorgestellt. Nach der Zusammenarbeit in Caracas wurde das Projekt im Museo de Arte Contemporáneo de Caracas Sofia Imber von November 1997 bis Januar 1998 ausgestellt. Grundlage der Auseinandersetzung der beiden Künstler sind ihre Erfahrungen mit verschiedenen kulturellen Identitäten und das Eingebundensein in unterschiedliche Kunsttraditionen, die in ihren Werken Ausdruck finden. Im künstlerischen Dialog umkreisen beide auf ihre Weise die Themen Mensch, Natur, Mythos und Zivilisation. Für die Präsentation in Konstanz im Rahmen des "Humboldt-Jubiläums" wurden auch neuere Werke in die Ausstellung "Encuentros- Begegnung" aufgenommen. Eine zusätzliche Erweiterung des Ausstellungskonzeptes stellt die Einbindung tänzerischer Ausdrucksformen dar. In Zusammenarbeit mit der Choreographin und Tanzpädagogin Barbara Sering entstand im Frühjahr 1999 in Choroni - auf Einladung der Kunststiftung "Agua Fuerte" - das gemeinsame Projekt "Danza y Pintura". Aus der sinnlichen Wahrnehmung einer ursprünglichen, starken Natur sind Tanzstudien in Form von rhythmisch-archaischen Bildern entstanden, die Bewegungen der Natur aufnehmen und gleichsam den Dialog mit ihr suchen. Auszüge aus ihrem in Choroni entwickelten Soloprogramm wird die Künstlerin zur Vernissage zeigen. |
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Danksagung
Wir danken den folgenden Einrichtungen und Unternehmen für ihre Kooperation und freundliche Unterstützung:
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